Donnerstag, 9. Juni 2011

Achsensprung und Bildaufbau

Was ist eigentlich ein Achsensprung?

Der Achsensprung beschreibt einen Filmschnitt der eigentlich unerwünscht ist, jedoch von einigen bewusst als Stilmittel benutzt wird.

Es handelt sich dabei um den Effekt, der entsteht, wenn man beispielsweise zwei Personen von einer Seite filmt und dann direkt auf die andere Seite springt, dass die Personen scheinbar die Plätze getauscht haben.

Deswegen gibt es dazu die 180-Grad-Regel, die besagt, dass man in einem 180 Grad Winkel um die Personen bleiben soll um einen Achsensprung zu vermeiden.

Link: Achsensprung


Tipps für den Bildaufbau

Roland Freyberger stellt in seinem Lehrbuch »Fernseh-Journalismus« wichtige Regeln für den Bildaufbau vor.

Gleiche Blickwinkel: Zwei Personen schauen sich an, zwei Kameras sind im selben Abstand zu den jeweiligen Personen aufgestellt im selben Winkel.

Gleiche Größe: Die Personen müssen in derselben Größe dargestellt werden. Ansonsten wird es für den Betrachter optisch erschwert dem Gesprächsfluss zu folgen. Dasselbe gilt für die dritte Regel: Gleiche Perspektive.


Link: Bildaufbau

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